rente-allgemein

Allgemeine Themen um rente und co.
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Archive for Juni, 2008

Ich sorge mich eher um meine Rente - Schattenkabinett aus Gütersloh

Juni 09, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

Durchaus angemessen, das hier zu zitieren. Die Mohns haben es nicht
unbedingt gelesen, aber berücksichtigt haben sie es auf jeden Fall.
Man hat dann die Generation, die vom Zitierten regiert worden ist,
hinterher gefragt, warum sie sich das denn hat gefallen lassen, warum
sie dagegen nicht auf die Barrikaden gegangen ist. Nun, denen die es
taten ist es schlecht ergangen und des Menschen Tapferkeit ist eben
begrenzt, was auch die Fragenden einsehen mussten.
Unsere Generation hingegen muss sich am Ende fragen lassen, wieso sie
das von Generationen Erarbeitete einfach von Ganoven wie diesem Mohn
hat forttragen lassen. Tja, und was machen wir denn da dann für ein
Gesicht? Meine Güte, unsere Nachfahren könnten durchaus zu dem
Schluss kommen, wir hätten als Generation komplett versagt. Auf die
Rente, die sie dann bereit sind uns zu zahlen, wirkt das dann eher
mindernd, würde ich sagen.
Wohl dem, der wie ich sagen kann, er sei Heise-Leser und damit im
Widerstand gewesen. Da seht, wie ich an der Decke gehangen und auf
den Tisch gehauen habe. Das kann im Ernstfall durchaus ein paar
Essensmarken mehr bedeuten.
Mit rentensichernden Grüßen
Artur

Kinder, Rente, eine Geschichte - Gegen kinderlose Trittbrettfahrer

Juni 08, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renter, Rente, ein Schauermärchen.
Es waren einmal 2 Paare, ähnlicher Ausbildung in soliden Brot-

Re: Was regt ihr euch alle auf - Opa beantragt die Rente bald online

Juni 08, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> Wie alt seid ihr eigentlich? 60 ? Es ist unmöglich, für die nächsten
> 20-30 Jahre zu planen, es kommt eh immer alles anders als man denkt.
>
> Lest doch mal in der Bibel (Mt 6,25-26):
>
> Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und
> trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet.
> Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die
> Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie
> ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer
> Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?
Wusste garnicht, dass unser himmlischer Vater getzt in Berlin
residiert? Kann man den da besuchen? Vielleicht ist er über meine
Story so traurig, dass er mir die doppelte Rente genehmigt? ;-))
Ren

Kinder, rente, eine Geschichte - Verweigerung des demografischen Auftrags

Juni 06, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

Kinder, Rente, eine Geschichte.
Es waren einmal 2 Paare, ähnlicher Ausbildung in soliden Brot-

Rente - Klimaerwärmung: Gibt es einen Konsens de…

Juni 04, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

rente > Dumm nur, dass die Antarktis nicht schmilzt sondern das Eis zunimmt.
> Da bin ich aber mal gespannt, Du wärst der erste, der das belegen
> kann. Ich kenne diverse Zitate (u.a. aus o.g. Filmchen), die dies
> scheinbar belegen, sich aber aber im Kern auf 2 Veröffentlichungen
> zurückführen lassen. Und in denen steht nichts weiter, als dass das
> Eis an einigen wenigen Stellen zunimmt, diese Aussage aber
> keinesfalls verallgemeinert werden kann.
Besser wäre es Du würdest belastbare Studien kennen die ein
übermäßiges schmelzen belegen um so Deine These von der modernen
Sintflut zu stützen.
Gegen Pappkammeraden musst Du nicht kämpfen.
>
> > Klever wie Du bis weißt Du natürlich, dass der Meeresspiegel kaum
> > steigt wenn die Arktis schmilzt.
> Clever wie ich bin - tatsächlich. Aber wir reden - zumindest bis eben
> - über die andere Seite der Erde.
Fragt sich warum Du dann überhaupt die Arktis ins Spiel bringst, wie
gesagt Pappkameraden.
>
> > Das überläßt man “Fachleuten” die i.d.R. vom Staat bezahlt werden.
> Erstens hindert das immer noch niemanden ernsthaft daran, zweitens
> sind sich die staatsfinanzierten Uni-Experten weltweit einig i.B.a.
Nun lass doch mal dieses ewige alle_sind_sich einig. Wie war das noch
mal: Milliarden FLiegen können nicht irren - eßt mehr Mißt. Ich habe
überhaupt kein Problem gegen die Masse anzutreten.
> die schädlichen Auswirkungen des anthropogenen Klimawandels, drittens
> sind auch die Experten der Versicherer und Rückversicherer dieser
Gerade an den Versicherungen kannst Du gut erkennen, dass alles eine
Lüge ist. Da herrscht nämlich größtenteils noch der freien Markt. Die
Verträge sind teils sehr langfristig angelegt. Die Prämien bis jetzt
aber noch nicht sonderlich gestiegen. Wenn die Vorstände wirklich mal
sowas äußern ist bereits einkalkuliert, dass die andere Seite, die
Kapitalgeber den Unsinn nicht für bare Münze nimmt - und Ihr Geld
dann lieber in eine andere Branche steckt.
>
> > Ich habe mit Autos auch ein Problem. Micht stört alleine der Lärm und
> > der Flächenverbrauch. Das soll man über den Spritpreis regeln. Eine
> > Verdopplung kann ich mir noch leisten. Warum wird das nicht gemacht?
> Schauen wir uns dazu nochmal das sonderbare Verhältnisse bei
> wissenschaftlichen zu nichtwissenschaftlichen Klimawandel-Leugnern
> an. Mangels Staatskohle und Mangels Versicherer-Kohle muss das geld
> dazu ja von irgendwoher kommen.
Hier kann ich Deinen Ausführungen beim besten Willen nicht folgen.
> > Weil dann die Mehrheit für “Klimagesetze” etc. dahin ist. Hier wird
> > deutlich, dass sich in einer linken, gleichmacherischen Gesellschaft
> > eben bestimmte Dinge nicht durchsetzen lassen. Was willst Du denn?
> > Ein privates Umwelkonto für jeden wo PS mit Fahrstrecke verrechnet
> > werden?
> Was ist denn das nun wieder für ein Blödsinn. Sinnfreie
> “Klimagesetze” kenne ich nicht, und mit einer “linken,
Natürlich nicht, Du folgst ja auch der Lehre mit der Sie dem
Stimmvieh verkauft werden.
> gleichmacherischen Gesellschaft” hab ich grad mal gar nichts am Hut.
> Ebensowenig von privaten Umwelkonten usw., ich rede erstmal nur von
> einer nachhaltigen Ökonomie, die das wertvolle Erdöl (aus dem z.B.
> auch Medikamente und Plastik hergestellt werden) nicht einfach so
Da kommen wir der Sache schon näher. Gut möglich, dass die Klimalüge
notwendig ist um das Öl noch etwas zu strecken in der Hoffnung einen
Fusionsreaktor o.ä. fertigzustellen. Dennoch lehne ich solche
Praktiken ab.
> verbennt. Wenn man dann schon über Lösungen/Alternativen nachdenkt,
> kann man auch gleich saubere nehmen - kostet keinen cent mehr, macht
> aber keinen Schmutz. Darin sehe ich keinen Nachteil.
Der Staat offenbar schon, sonst würde er ja den freien Markt
entscheiden lassen.
> > Ach wirklich? Von den einzurichtenden “Umweltzonen” in den Städten
> > hast Du offenbar noch nichts gehört. Pech gehabt wenn man im falschen
> > Viertel wohnt.
> Das klingt jetzt nach einem Problem, das wir alle haben.
Wieso alle? Das Problem haben die im falschen VIertel wohnen.
> > Die Fassadendämmung auf die sich die neuen Zwangsmassnahmen beziehen
> > die Milliarden volkswirtschaftliche Ressourcen verschlingen werden
> > wird nicht mit Glaswolle ausgeführt.
> Aha, na dann bin ich ja mal interessiert, wie die Dächer isoliert
> werden.
Glaub mir einfach, dass die Dachdämmung eine untergeordnete Rolle im
verfügten (nachträglichen) Dämmzwang spielt.
>
> > Die ganze traurige Geschicht wie Lobbygruppen den Wahnsinn geschmiert
> > und letztlich durchgedrückt haben kannst Du hier nachlesen:
> >
> > http://www.konrad-fischer-info.de/7wdvs02.htm
> Ich weiss nicht, was der Kerl nimmt, dass er solchen Mist
> zusammenschreibt. Natürlich kann man sich schlechte Dämmung sparen,
> aber anhand von Wärmebildern kann man die Wärmeleiter zügig erkennen
> und beseitigen. Ansonsten kann man sich auch ein Sieb kaufen und
> behaupten, dass Prinzip des Eimers würde nicht funktionieren. Es gibt
> reichlich Infos, google ist Dein Freund. Nur mal so als Beispiel:
> mein Cousin und meine Eltern wohnen ca. 500m auseinander in einem
> Vorort. Ähnliche Hausgröße, beide Schwarzes Satteldach, beide
> Gasheizung. Das Haus seiner Eltern ist Stand 1970, er Stand 2002. Vor
> der Umstellung auf eine Brennwerttherme haben sie 120% mehr an
> Heizkosten ausgegeben, danach 90%, dann haben sie auf
> Niedrigthemperaturheizung umgestellt (70% mehr), dann haben sie die
> Fenster neu gemacht ( 50%), dann Fassade und Dach gedämmt. Jetzt sind
> noch ca. 10% Unterschied, und sie sparen ca. 150

Nur weil etwas neues passiert ist es ein Problem? - Rente mit 85 Jahren

Juni 03, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renteIch wundere mich auch schon längst über die Haltung, die sowohl in
> > Teilen der Artikel als auch von großen Teilen der Forumsteilnehmer
> > zum Ausdruck gebracht wird. Es werden immer nur (potentielle) Risiken
> > gesehen, alles Neue (außer den nächsten 4 Zoll Bilddiagonale des
> > Flachbildschirms) wird verdammt.
>
> Na kommen sie. So stimmt das nun auch nicht. Diskussionen leben nun
> mal von Teilnehmern die Pro und Contrapositionen einnehmen. Es stimmt
> nicht, dass alles schlecht gemacht wird und es sit nicht alles
> positiv.
>
Die Bewertung analog zu Besinnungsaufsätzen vermatscht beliebig die
unterschiedlichsten Qualitäten des Pro und Contra und will ums
verrecken nichts von den Vorausetzungen des Problems wissen.
> > Ich sehe auch kein Problem darin, die Lebenserwatrung des Menschen
> > weiter zu vergrößern.
>
> Die Probleme wären immens. Mit sowas war die Menschheit schlicht noch
> nie konfrontiert.
>
Nur weil etwas neues passiert ist es ein Problem?
Da hätte man unendlich vieles nie machen dürfen.
> > Natürlich funktioniert das nicht mit dem
> > aktuellen Rentensystem, aber das aktuelle Rentensystem war von vorn
> > herein zum Scheitern verurteilt. Das Problem liegt dann am
> > Rentensystem und nicht an der Lebenserwartung.
>
> Das Rentensystem wäre dabei nun wirklich das kleinste Problem.
>
Für wen? Für den der via Umlagesystem bedient wird? Für den der die
auf die Werthaltigkeit privater Vorsorge hofft?
> Homo sapiens war zu keiner Zeit umweltneutral! Er hat zahllose
> Tierarten ausgerottet oder zumindest stark dazu beigetragen und
> Ökosysteme verändert, selbst schon in der Steinzeit. Es gab auch zu
> jeder zeit “soziale Probleme”. Hier helfen anthropologische,
> paläontologische und geoökologische Lehrstühle gerne weiter.
>
Heute ist es aber doch ein Stück weit anders, denn es wird zunächst
eine ganze Menge Mist (mit der Hoffnung diesen abzusetzen)
produziert. Dieser wird dann hin und hergekarrt, marktschreierisch
angepriesen und zu guter Letzt entweder sofort oder nach relativ
kurzer Nutzung entsorgt. Das hat aber weniger mit den Menschen als
mit seiner aktuellen Organisation von Gesellschaft zu tun.
> > In diesem Sinne
> >
> > UK (der nichts dagegen hätte, gesund 120 Jahre lang zu leben)
>

> Um was zu tun?
>
das geht Dich gleich mal gar nichts an

KV, Rente, Altersaufbau - Re: Da lamentieren die Unternehmen… (1) - Migrationsexperte beklagt Abwanderung vo…

Juni 01, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> Auch Du gehst hier von einigen falschen Prämissen aus.
Was zu zeigen wäre. S.u.
> > Das Problem sind die hohen Nebenkosten. Wenn ein Unternehmen
> > für einen MA genausoviel ausgibt wie ein US-Unternehmen, dann
> > kommen für den MA nur 80% des Brutto und nur 60% des Netto
> > raus, das der US-Angestellte kriegt.
>
> Das ist zunächst ‘mal nicht völlig falsch.
Also teilweise. Was ist daran falsch? M.E. völlig korrekt.
> > …Die Krankenkasse privat zu finanzieren ist - in USA -
> > teurer als unsere Pflichtversicherung: US-Bürger geben fast
> > doppelt so viel für Gesundheit aus wie Deutsche.
>
> Das trifft für Arme zu.
Nein, das trifft für den Durchschnitt zu. Arme verzichten oft
völlig auf eine KV, da sie sich das nicht leisten können. Daher
sterben in USA jedes Jahr auch eine Menge Menschen an “einfachen”
Krankheiten wie Blinddarmentzündung, weil sie versuchen, Schmerzen
auszusitzen.
Menschen die sich KV leisten zahlen im Schnitt mehr als ein
Deutscher in der Pflicht-KV.
> Mangels “Soli”-Kassen gehen diese leer aus, aber…
> - Auch in den VSA gibt es Sozialhilfe
Diese ist mittlerweile in den meisten Bundesstaaten
lebenszeitlich begrenzt, oft auf nur wenige Jahre.
Die meisten Langzeitarbeitslosen erhalten also gar
nichts und müssen in die Suppenküche der Heilsarmee
oder decken sich bei Kirchen mit Kleidung ein. KV
ist dann auch nicht.
> - In den VSA sind die Beiträge individuell aushandelbar
Ja, abhängig von den Leistungen. Einen schönen Fall
hatten wir vor kurzem im Bekanntenkreis: Sie hatte
eine KV abgeschlossen, die alle Leistungen im
Zusammenhang mit dem Skelett ausschloss (so etwa
Bandscheibenvorfälle etc.) Und dann hatte sie plötzlich
etwas mit dem Rücken und musste alles bar bezahlen. Das
hätte sie leicht ruinieren können.
Außerdem hatte ich ja gesagt: Die durchschnittlich
gezahlten Beträge für Gesundheit sind in USA knapp
doppelt so hoch wie hierzulande. Trotz individueller
Aushandelbarkeit der Tarife.
> - In den VSA sind die meisten Beschäftigten über die Firma
> versichert.
Ein Viertel der Einwohner ist gar nicht versichert.
Der Rest ist nur teilweise versichert weil - s.o.
Deine eigenen Angaben - der Versicherungsschutz
stark variiert und nicht wie in D i.d.R. Vollschutz
bietet.
> Gerade die KV über den Arbeitgeber macht die KV in den VSA
> sehr günstig, bis zu 50 % weniger als in D.
Meine Zahlen stammen sowohl aus der Studie der Clinton-
Administration (dort: USA 2x so hoch wie in D) als auch
aus den OECD-Vergleichsstudien, die regelmäßig erhoben
werden. Die neueste Studie gibt an, dass die Kosten in
USA 80% höher sind als in D (also USA 1,8x so hoch wie D).
> > …Die RV ist
> > in D mittlerweile bei 20%, mit dadurch bedingt, dass die
> > Geburtenquote nur halb so hoch ist wie in USA.
>
> Das hat mit Geburten und Geburtenquoten nichts zu tun sondern
> liegt einfach daran, dass die “Pensionskassen” in den VSA
> nicht per Umlage finanziert werden sondern aus Einzahlungen.
Auch ein Umlagensystem finanziert sich aus Einzahlungen.
Außerdem hat es selbst dann etwas damit zu tun, wenn
dieser Zusammenhang nur für D, nicht aber die USA zuträfe.
> In der Regel sind es Fonds. Daher sind “Geburtenquoten” den
> am. KV reichlich egal.
Nein, denn die Fonds leben von Renditen am Kapitalmarkt.
Dieser entwickelt sich naturgemäß schlechter, wenn die
Wirtschaft (absolut gesehen) schrumpft. Und er schrumpft
umso eher, je weniger die Bevölkerung wächst. Kann man
sich ganz leicht vorstellen, wenn man ein Gedankenexperiment
macht: Wer zahlt wie zurück, wenn es gar keine Kinder mehr
gibt und alle plötzlich in Rente sind? Richtig: Niemand.
Auch ein kapitalmarktfinanziertes System lebt letztlich
von der nachwachsenden Bevölkerung.
In der Schweiz, die ja so gerne als Vorbild für die Abkehr
vom Umlagesystem herangezogen wird, mussten die
Pensionskassen vor zwei (?) Jahren bereits die Quoten
für die Auszahlung verringern, weil das kapitalgedeckte
System - genau wie unser umlagenfinanziertes - durch
das allgemein geringere Wachstum der Wirtschaft geringere
Renditen einfuhr als geplant.
Auch unser Umlagensystem könnte ja theoretisch problemlos
alles verkraften, solange nur die Relation zwischen
Beitragszahlern und Rentnern gut genug ist, wie es ja
früher der Fall war.
> > Zum zweiten ist die Staatsquote in D viel höher. Rente für
> > Russlanddeutsche, die nie eingezahlt haben, hohe Transfers
> > an die EU, unkündbare Beamte, Lehrer, die nur halbtags
> > unterrichten, aber doppelt so viel verdienen wie ganztags
> > unterrichtende Lehrer in USA - all das kostet Geld und muss
> > letztlich von jemandem bezahlt werden, und das ist natürlich
> > die arbeitende Bevölkerung.
>
> Das ist nur im Prinzip richtig, S.o. und in D haben wir nicht
> das Problem mit Russlanddeutschen sondern mit einem kompletten
> ehemaligen Staat!
Das ist nur teilweise der Punkt, denn wir haben ja dadurch
nicht nur neue Rentner, sondern ebenso neue Einzahler
gewonnen. Dass es das Problem verschärft kommt daher, dass
1. Ein höherer Anteil der Neubürger Rente bekommt
als die Westbürger (v.a. wegen der Frauen),
2. Die Einzahlungen der arbeitenden Neubürger im Mittel
niedriger sind (geringere Einkommen),
3. Die Arbeitslosenrate höher ist als im Westteil.
> Das ist allerdings nicht den Bürgern anzulasten,
> die im Moment keine Kinder wollen!
Klar doch. Die Rentner werden nun mal durch die derzeit
arbeitende Bevölkerung finanziert. Halbiert diese sich,
kommt auf die Beitragszahler entweder eine Verdoppelung
der RV-Beiträge zu oder eine Halbierung der Bezüge auf
die Rentner.
> > Dazu kommen die starken Progressionen: Ein Gutverdiener zahlt
> > für die Pflicht-KV wesentlich mehr als ein Geringverdiener,
> > obwohl er die gleichen Leistungen bekommt. In USA ist das
> > natürlich nicht so.
>
> Das ist richtig. Natürlich wäre es Blödsinn zu sagen, in den
> VSA ist ja sowieso alles besser.
Es geht hier um Fakten, nicht um D-Schelte oder USA-Jubel.
> Genauso wie umgekehrt. Ich
> glaube, die Wahrheit liegt, wie so oft, in der Mitte.
Manchmal liegt eine Wahrheit in der Mitte von zwei Behauptungen.
Manchmal liegt sie näher an der einen. Manchmal sind
Behauptungen auch ganz falsch. Der Spruch mit der Mitte
ist jedenfalls wenig hilfreich.
(Fortsetzung folgt wegen Überlänge)