rente-allgemein

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Archive for Mai, 2008

Re: Pension mit 55 vs. Rente mit 67 - 15.000 Telekom- und Postbeamte sollen sc…

Mai 22, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

2008/05/18/kommunalwahlkampf/”>href=”http://forum.senioren-im-web.de/allgemein/rentner-greifen-nach-der-macht”>rente einen sollen mit 55 in Pension,
> andere die > 50 in ihrem Beruf zum “alten Eisen” gezählt werden
> sollen bis 67 Arbeiten oder HIV Zwangsarbeit bei Hungerlohn
> ausführen!
> Was für eine tolle Regierung haben die Idioten gewählt…..
Wen bezeichnest DU als Idioten und mit welchem Recht? Und warum
schließt Du Dich aus? Hast Du nicht gewählt und zeigst nur
selbstgerecht mit dem Finger auf diejenigen, die was getan haben?
Jeder hat seine eine Stimme abgegeben, so wie er es für richtig
hielt. Ich gehöre zu den Idioten, die gewählt haben. Aber diese
Regierung habe ich auch nicht gewollt.
Was hast Du denn gemacht? Hast Du direkt die Große Koalition gewählt?
Oder hast auch Du nur Deine eine Stimme abgegeben, so wie Du es für
richtig gehalten hast und gehörst damit zum Kreis der Idioten?
Du redest genau denselben Mist wie diese Politiker oder die Reporter,
die immer “vom Wähler” reden (und die Verantwortung so wie Du damit
quasi von sich abschieben). Es gibt DEN Wähler nicht. DIE Wähler
haben jeder für sich, individuell jeder eine einzige Stimme
abgegeben. Erst zusammengenommen legen sie die Regierung fest.
> Wenn der WM-Suff-Taumel in 2 Wochen rum ist könnte auch der letzte
> Depp merken was los ist, wenigstens haben sie dann genügend
> Deutschlandfahnen
> zum verbrennen. Vermutlich aber werden sie weiter schlafen.
Was machst und bewegst DU? Deine Maßnahmen würden mich wirklich
interessieren.
WB

ich persoenlich hab ja das problem gar nicht - Rente mit 85 Jahren

Mai 22, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

mir gehts blenndend. Ich habe gar das riesen glueck in einem land zu
leben das soziale einrichtungen hat die wohl fasr jedes land
übertreffen. Auch wen man in der schweiz keine arbeit hat geht es
einem eigentlich recht gut wenn man nicht mit den reichen der schweiz
vergleicht. und das solte man auch nicht, tat ich auch nicht. Ich
dachte mir nur immer wieder, man kann ich froh sein in der schweiz zu
sein. Doch was ist mit anderen? was waere aus mir geworden in polen?
in mexico? ich waere der gewesen auf dem muellhaufen der dort aus
reifen schuhe baut. und ach was essbarem suchen wuerde. Und ich bin
verdammt verwöhnt wenn es ums essen geht.
Wenn ich kein scheiss baue hab ich ausgesorgt. Ich werde schon hart
arbeiten müssen um es zu erhalten aber ich hatte mehr glueck im leben
als man es sich wuenschen kann.
es geht mir ja nicht um mich, im gegenteil ich hab ja nachteile
davon, meine ansicht fuehrt dazu das ich ein bischen weniger habe,
andere dafuer ein bischen mehr.
Du hast das richtige getan, und leute wie dich bewundere ich, echt.
Voralem weil die meisten sich die arbeit nicht machen weil sie eben
nicht reich dabei werden. Aber mann kann ein gutes leben davon
fuehren.
Und DU bietest ja sogar noch bis zu 30 mitmenschen einen job an, wo
sie sicherlich auch ein ordentliches leben führen koennen davon.
Des aktionaers interesse ist das aber nicht, dort zaehlt de profit
oftmals, wenn nicht gar meistens, was ja auch der sinn einer aktie
ist.
Doch es wird halt immer oefter uebertrieben.
und ich hab ja auch geschrieben das man zum ueberleben etwas bieten
musst was der grosse nicht kann. hab sogar die gleichen beispiele
verwendet :)

Totgesagte leben länger … - Rente mit 73

Mai 20, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

rentech Dir bitte den Schaum vom Mund,
“Schaum vorm Mund” ist eigentlich mehr der Standard der Kapitalismus-
und US-Gegner, ich halte nur gegen …
> und lese Dir den Text ( der
> nicht von mir stammt ) noch einmal in Ruhe durch. Die Krise der
> Lohnarbeit ( bedingt durch technologische Entwicklung, jene widerum
> bedingt durch den totalen Krieg der freien Komkurrenz )ist daszu
> kritisierende Grundproblem.
Darüber könnte man reden, ich halte es jedoch selbst im Sinne des
Erfinders für kontraproduktiv, dies ausgerechnet an einer -alles in
allem- positiven Entwicklung im Kapitalismus festzumachen.
> Doch ohne Lohnarbeit keine
> Kapitalverwertung, das Eine ist ohne das Andere nun mal nicht zu
> haben.
> Ergo steht fest, das System kippt.
Ja ja. Das hat man dem Kapitalismus nun schon über sehr lange Zeit
hinweg sehr oft prophezeit; allein Totgesagte leben offensichtlich
länger …
> Der Kapitalismus funktioniert heute
> bestenfalls noch in einigen Gewinnerländern, mit abnehmender Tendenz
> übrigens, denn auch hier nimmt die Armut explosionsartig zu.
“Armut” in den “Gewinnerländern?; bestenfalls kann (auf jeden Fall in
Westeuropa) von relativer oder sozialer Armut die Rede sein.
Armut z. B. in D wird ausschließlich statistisch am
Durchschnittseinkommen definiert; hätten morgen alle ein doppelt so
hohes Einkommen, würde sich an der “Armut” nichts ändern.
Aber es wird ideologischer Schindluder mit diesem Begriff getrieben,
indem Not und Elend damit impliziert werden.
> Das
> Verlogene an der ganzen Diskussion, ist die Aufforderung länger zu
> arbeiten, wo es ganz objektiv keine oder tendienziell immer weniger
> Erwerbsarbeitsplätze gibt.
… nur zu den momentanen Konditionen. Der gigantische Bereich der
Schatten- und Schwarzarbeitswirtschaft zeigt, daß es Arbeit als
solche allemal genug gibt.
> Nicht Rente mit 73, sondern eher mit 43
> wäre die einzig logische Schlussfolgerung. Dies allerdings ist auf
> dem Boden der glorreichen alternativlosen Marktwirtschaft nicht zu
> haben.
Es ist nirgendwo, in keinem Wirtschaftssytem zu haben. Irgendwer
müsste die Rente -für die Hälfte der Bevölkerung!- ja finanzieren.
> Die Auforderung sich bei Arbeitslosigkeit einen neuen
> sozialversicherunspflichtigen Job zu suchen,
> gleicht wenn man das 40zigste Lebensjahr bereits überschritten hat,
> der Aufforderung mit einem Strohhalm den Ozean leer zu trinken.
Dummes Zeug. Es ist zwar schwierig, aber, wenn man die besonderen
Umstände des höheren Alters berücksichtigt, durchaus machbar.
Gruss,
TecDoc

Demagogie ind Demographie römisch II - Rente mit 73

Mai 20, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renteeuten wird eine Katastrophe vorgegaukelt
Ein Blick des Rentenexperten Gerd Bosbach auf die wirklichen Trends
der Rentenversicherung
Von Prof. Gerd Bosbach, Rhein Ahr Campus, Fachhochschule Koblenz
“Den Leuten wird eine Katastrophe vorgegaukelt”
Statistiker Gerd Bosbach über unseriöse Prognosen, Zahlenspiele und
Wirtschaftswachstum in einem alternden Land
18.03.2006
von Stephan Kaufmann
Herr Professor Bosbach, die Bevölkerung in Deutschland schrumpft, im
vergangenen Jahr etwa um etwa 50 000. Deutschland altert. Führt das
zu Wohlstandsverlusten?
Wir beklagen uns über eine Million Neurentner in fünf Jahren, halten
das für unfinanzierbar. Gleichzeitig leisten wir uns fünf Millionen
Arbeitslose. Wenn nur die Hälfte davon produktiv tätig wäre, ginge es
allen besser. Gleichzeitig klagen wir über zu wenig junge Leute. Aber
für die vorhandenen gibt es nicht genug Ausbildungsplätze, zu wenig
Studienplätze und auch nicht genug Arbeit. Da stimmt doch die Logik
nicht. Lasst uns erst mal alle Jugendlichen gut ausbilden und
arbeiten. Dann können wir sehen, ob die Rentner ein zusätzliches
Problem bedeuten!
Dennoch ist die steigende Anzahl von Rentnern ein Problem für die
Sozialsysteme. Politiker und Ökonomen sprechen von einer
demografischen Zeitbombe.
Das hat mehr mit Demagogie als mit Demografie zu tun. Die Bevölkerung
wird mit Zahlen verwirrt. Ihr wird eine kommende Katastrophe
vorgegaukelt, um sie für Sozialkürzungen empfänglich zu machen.
Aber es gibt doch eine Alterung.
Sicher, die ist seit 130 Jahren in Deutschland auch statistisch
sauber belegt.
Nur urplötzlich soll das ein Problem sein. Ganz abgesehen davon, dass
Vorhersagen über 50 Jahre moderne Kaffeesatzleserei sind. Hätte man
im Jahr 1950 eine Vorausschau auf das Jahr 2000 gewagt, hätte man den
Pillenknick übersehen, den Zuzug der Gastarbeiter, den Trend zur
Kleinfamilie, den Zuzug der Aussiedler aus Osteuropa und vieles mehr.
Hätte man gar im Jahr 1900 eine 50-Jahres-Prognose gemacht, so hätte
man glatt zwei Weltkriege und eine Weltwirtschaftskrise übersehen.
Was in 50 Jahren ist, kann keiner wissen.
Und schließlich sind die wichtigen Modellannahmen der
Bevölkerungsberechnungen keine Naturgesetze, sondern von der Politik
beeinflussbar, zum Beispiel die Kinderanzahl pro Frau oder das Ausmaß
der Zuwanderung.
Hat ihr ehemaliger Arbeitgeber, das Statistische Bundesamt, also die
Öffentlichkeit getäuscht?
Nein, das Bundesamt ist sich der Unsicherheit seiner Prognosen
bewusst und hat das genau so beschrieben. Dies wird von der
Öffentlichkeit jedoch kaum wahrgenommen und von der Politik nicht
verbreitet.
Sie sagen also: Es muss nicht zur Überalterung kommen. Was aber, wenn
es doch so kommt?
Ich mag den Begriff “Überalterung” ebenso wenig wie
“Überbevölkerung”. In der öffentlichen Diskussion gibt es ja
anscheinend von allem zu viel: zu viele Alte, zu viele Schüler, zu
viele Studenten, zu viele Kranke, zu viele Arbeitssuchende. Die
Anzahl der Menschen sollte aber nie ein Problem sein.
Nennen wir den Effekt also nicht Überalterung, sondern Alterung…
Auch diese muss absolut nicht zu einem Problem werden. Das zeigt ein
Blick in die Vergangenheit, da war die Alterung der Gesellschaft viel
stärker als heute.
Von 1900 bis zum Jahr 2000 ist die Lebenserwartung um über 30 Jahre
gestiegen. Jetzt werden sechs weitere Jahre bis 2050 erwartet.
Die Zahl der über 65-Jährigen stieg in Deutschland von 1950 bis 2000
auf mehr als das Doppelte. Und das alles mit massivem Ausbau der
Sozialsysteme.
Aber auch die Zahl der Erwerbsfähigen stieg.
1900 kamen auf einen über 65-Jährigen über zwölf Erwerbsfähige, heute
sind es nur noch vier. Und dennoch sind wir damit gut klar gekommen.
Wieso ist das gelungen?
Dafür gibt es im wesentlichen zwei Gründe: Wer beklagt, dass die
Arbeitenden immer mehr Alte ernähren müssen, der übersieht, dass die
Arbeitenden auch die Kinder und Jugendlichen mitfinanzieren müssen -
das ist nicht nur Geld für Essen, Kleidung, Wohnung, sondern auch für
Universitäten, Kindergärten, Schulen, Gesundheit und so weiter. Und
die Jungen werden weniger. Berechnet man das mit ein, so sieht die
Lage schon viel weniger dramatisch aus.
Und der zweite Grund?
Die Produktivität. Es geht bei der Finanzierung von Rentnern doch
nicht um deren absolute Anzahl, sondern um die wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit der Arbeitenden. Selbst bei einer geringen
Steigerung der Beschäftigten-Produktivität um 1,2 Prozent pro Jahr,
kann jeder in 50 Jahren 80 Prozent mehr produzieren. Damit könnten
wir alle volkswirtschaftlich betrachtet auch in einer alternden
Gesellschaft leben wie Gott in Frankreich.
Dennoch klaffen in der Rentenkasse immer größere Löcher.
Das hat aber mit Demografie nichts zu tun, sondern mit der
Beitragsentwicklung - also mit der Entwicklung der Lohnsumme.
Was ist mit den steigenden Ausgaben der Kassen?
Vielfach wird von einer Kostenexplosion geredet, aber die gibt es
nicht. Natürlich sind zum Beispiel die Gesundheitsausgaben in
absoluten Zahlen rapide gewachsen. Nimmt man aber korrekt den Anteil
dieser Ausgaben am Bruttoinlandsprodukt, so ist der Anstieg sehr
moderat, seit 1980 stieg er von 5,7 auf 6,4 Prozent. Das wahre
Kassenproblem ist nicht die Ausgabenseite, sondern dass immer weniger
eingezahlt wird. Ursache ist also nicht das Zunehmen der Alten,
sondern vor allem die Arbeitslosigkeit und geringe Lohnsteigerungen.
Wenn wir es uns leisten, fünf bis sieben Millionen Leute nicht
arbeiten zu lassen, müssen wir uns nicht wundern, wenn die
Sozialversicherungen Finanzprobleme haben.
Wird die Arbeitslosigkeit mit der Schrumpfung der Bevölkerung
verschwinden?
Auf diese so genannte biologische Lösung des Problems würde ich nicht
setzen. Frühestens 2025 - wenn die geburtenstarken Jahrgänge aus den
Sechzigern des letzten Jahrhunderts in Rente gehen - könnte die
biologische Lösung greifen. Dies hieße aber, sich 20 Jahre mit der
hohen Arbeitslosigkeit abzufinden. Das ist inhuman. Abgesehen davon
beeinflusst eine Vielzahl von Faktoren die Arbeitslosigkeit, die
Demografie ist nur eine. Das zeigt sich auch in den Prognosen der
Experten. Bei ihnen herrscht große Unsicherheit. Während die
Herzog-Kommission mit einer konstanten Arbeitslosigkeit rechnet,
erwartet die Rürup-Kommission eine Halbierung der Arbeitslosigkeit
und die Hartz-Kommission in einer Variante für 2015 sogar einen
Arbeitskräfte-Mangel. Als Mathematiker kann ich diese Prognosen nur
so kommentieren: Mindestens zwei der drei Experten irren sich
gravierend. Wir sollten politische Entscheidungen wieder als
Gesellschaft treffen und nicht nur den Rat dieser Experten umsetzen.
Dies wird aber dennoch gefordert. “Die Demografie macht den Umbau
unserer Sozialsysteme dringend notwendig”, sagt SPD-Arbeitsminister
Franz Müntefering.
Der Schluss liegt nahe, dass Politiker und Wirtschaft dieses Mal die
Demografie-Frage für ihre Ziele instrumentalisieren. Statistiken
werden oft nicht benutzt, um einen Sachverhalt zu beleuchten, sondern
nur um die eigene Argumentation zu rechtfertigen. So haben die
jüngsten realen Rentenkürzungen nichts mit der Demografie zu tun.
Schuld an den Löchern in den Sozialkassen sind die Arbeitslosigkeit,
der Rückgang der Lohnquote, der wachsende Niedriglohn-Sektor und die
Tatsache, dass immer mehr sozialversicherungspflichtige Stellen durch
Mini-Jobs oder sogar Ein-Euro-Jobs ersetzt werden.
Doch höhere Löhne sind politisch nicht gewollt und mehr Arbeitsplätze
gibt es nicht. Daher lenken Politik und Wirtschaft gerne den Blick
auf die Alterung. Sie sagen den Menschen: Allein die Demografie ist
schuld - also eigentlich ihr selber. Denn ihr werdet immer älter und
bekommt zu wenig Kinder. Und viele Leute glauben das.
Interview: Stephan Kaufmann
——————————
Zur Person
Foto: Professor Gerd Bosbach (52) lehrt Statistik, Mathematik und
Empirik an der Fachhochschule Koblenz. Zu vor arbeitete er unter
anderem beim Statistischen Bundesamt, dort vor allem in der Bonner
Beratungsstelle für Ministerien und den Bundestag.

Lebenslänglich Arbeit…. - Rente mit 73

Mai 19, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renteSLÄNGLICH ARBEIT?
Wie marode die kapitalistische Reproduktion der Gesellschaft geworden
ist, zeigt sich an zwei diametral entgegengesetzten Imperativen:

Re: Rente selbst verwalten !!! - 500.000 Rentenmeldungen versickern im Da…

Mai 19, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renteWenn ich könnte würde ich den Staat verklagen. Ich bin eher dafür das
> > die Rente privat finanziert werden sollte. Ist ja echt nicht wenig
> > was man so im Monat abdrückt. Mhhpf…
Da waeren die jetzigen Rentenempfaenger die dein Geld bekommen aber
richtig sauer.
> 1. Mache dich selbstständig. Dann darfst du selber für deine Rente
> sorgen
> 2. Glaube aber nicht, über der kapitalgedeckten Rente würde nicht das
> Damoklesschwert der demographischen Entwicklung schweben. Von
> Börsencrashs reden wir jetzt mal gar nicht.
Unsinn wenn er selbst fuer seine Rente sorgt gibt es keinen
demografischen Einfluss, da er ja selbst seine Rente bezahlt und
nicht drei andere fuer einen oder einer fuer 3.
Man kann Geld auch risikolos anlegen. Wenn man grosse Gewinne mit
Spekulationen machen will muss man auch verlieren koennen.

mit absicht falsch verstehen - Rente mit 85 Jahren

Mai 17, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renteab gar keine lust zu antworten.
du bist hier der schwarz weiss denker und nicht ich. ich hab nie
gesagt wir muessen alles von hand machen, aber was bringen uns
roboter wen die leute die arbeiten wollen keine arbeit mehr finden?
hauptsache die preise sind niedrig, das ist alles was zaehlt und das
ist eben der egoismus den ich so verabscheue am menschen.
das hauptteil (prozessor) meines PC’s kommt aus dresden, war auch so
teuer als waer er in europa hergestellt worden, ist es mir aber wert.
und ich würde liebend gerne auf pc’s verzichten wen dadurch weniger
armut auf der erde waere, ist aber nicht so. Ich hab sogar 4 Pc’s
(alle relativ neu) zuhause, nur so zum spass. was absoluter luxus ist
den ich nicht wirklich brauch mir aber gerne leiste.
und bauernhof? wieso immer in die extremen gehen? alles maschinel
oder alles von hand, ein gesundes mittelmass ist erforderlich.
Kleines beispiel aus einer unserer firmen. Wir haben eine grosse
anlage die uns die arbeit erleichtern wird, der nachteil es werden
dan mindestens 3 leute weniger gebraucht, zum glueck haben wir im
moment noch nicht den platz um sie aufzustellen, es muss noch von
hand erledigt werde (sortieren von abfall in einem recycling center.
Es rendiert zum glueck auch ohne anlage, aber die konkurenz hat die
anlage schon. deshalb werden wir sie auch bald aufstellen.
aber wirklich notwendig ist sie ja eigentlich nicht. Nur koennen wir
nicht mithalten wenn wir es nicht tun, also werden dan weniger leute
hier arbeiten, es wird aber mehr abfall sortiert werden mit weniger
leuten.
mag sein das mein denken nicht gerade fortschritlich rüber kommt,
aber ich denke halt mehr an menschen als an profit.

Das alles steht sowohl bei Bosbach,…. - Rente mit 73

Mai 16, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

rentea, soweit reicht also Dein Verständnis. Nun wirst Du sicherlich
> erklären können, wie man die durchschn. Leistung pro Empfänger bei
> mehr Empfängern, weniger Zahlern und geringeren Löhnen ohne weitere
> Eingriffe in das System konstant halten will. Also, wo ist sie, Deine
> Wundertüte? Ist Mathe so schwer?
>
Nun von mir aus, auch wenn es offenkundig sinnlos ist, zusätzlich zu
Bosbach oder Linksnet, ein kurzer Hinweis.
Wie wärs wenn man die Kosten des deutschen Sozailstaats von allen
Deutschen tragen lassen würde.Wie wär

Ich bin nicht lebensmüde - Rente mit 85 Jahren

Mai 14, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renteenke nur, dass es bei einem Leben auf den Inhalt und nicht auf
die Dauer ankommt und dass die Psyche eines Menschen nur eine gewisse
Kapazität hat, bei manchen mehr, bei manchen weniger. Da ich aber
nicht glaube, dass sich die Psyche bei längerem Leben langsamer
entwicheln würde, denk ich dass Du, wenn Du die Zeit am Ende einfach
künstlich ausdenhst, bloß länger auf Dein Ende warten wirst, aber
ohne dass sich noch etwas aufregendes in Deinem Leben tut. In einem
Buch über Entwicklungspsycholgie, dass ich vor Jahren las, wurde das
menschliche Leben in eine extrovertierte, nach aussen gerichtete, und
eine introvertierte Phase eingeteilt. Der Peak ist so um die 35 und
ungefähr bei 70 ist Deine psychische Entwicklung abgeschlossen,
danach tut sich nichts mehr, selbst, wenn Dein Geist und Körper noch
tadellos
funktioniert, Du aktiv bleibst und glücklich bist. Aber
Deine Persönlichkeit, ihre emotionale Struktur etc., entwickelt sich
nicht mehr und das ist für meisten Menschen schwer zu ertragen
(Altersdepression). Nur spiriutell sehr ausgebildete Menschen können
im Alter einen derart erleuchteten Status erreichen, dass sie es als
ausgeglichene Glückseligkeit erleben. Es mag auch Menschen geben, die
so rein mit sich im Leben sind, dass sie einfach zufrieden dahin
leben würden, aber das ist die absolute Ausnahme.
Gerade in unseren hektischen Zeit des “Jeder kämpft mit Jedem um die
abfallenden Krümel” glaube ich, dass die wenigsten das erreichen
würden. Wer sein Leben lang nur “für den Ruhestand” arbeitet, vergißt
seine bewußte Entwicklung und fällt im Alter in ein tiefes Loch. Und
selbst wenn der Körper mit 85 noch in der Lage wäre zu arbeiten, muß
es der Geist nicht sein. Von 50 bis 85 sind dreissig Jahre technische
Entwicklung. Die Aufnahmefähigkeit läßt im Alter nach, wie soll so
ein Mensch am Ball bleiben, zumal heute schon in einigen Branchen
40-jährige nicht mehr gebraucht werden (was aber weniger mit den
Menschen selbst zu tun hat, ich weiß, “Entlassungsproduktivität” und
so). Und was macht man in unserer Verwertungsgesellschaft mit
überflüssigen Menschen? Warum also 30 Jahre länger im Heim vegetieren
als nötig. Aber klar, jeder denkt, das passiert einem nicht, tja, nur
warum passiert es dann den meisten? Seid nicht so naiv, Leute. :-) Gruß, Z.

Viel Lärm um nichts - Rente mit 85 Jahren

Mai 13, 2008 By: admin Category: Allgemein 1 Comment →

Wenn man mal realistisch betrachtet, wie die Zukunft dieser
Zivilisation aussieht, dann bleiben eigentlich nur zwei
Extremszenarien:
1. Best Case: Diese Zivilisation kriegt irgendwie trotz Rohstoff- und
Energiekrise, Umweltzerstörung und Klimakatastrophe die Kurve, paßt
sich an und baut sich selbst so um, daß sie komplett auf
Nachhaltigkeit setzt. Es gibt keine so großen Fortschritte mehr wie
vorher, da alle Aktivitäten, die Ressourcen verbrauchen, aber nicht
unmittelbar der Aufrechterhaltung des Lebens dienen, stark beschränkt
sind. Die Lebenserwartung steigt nicht mehr oder kaum noch.
2. Worst Case: Diese Zivilisation kollabiert komplett, Kriege,
Krankheiten, Umweltkatastrophen und Hungersnöte drücken die
Lebenserwartung auf 30 Jahre oder so.
Die Realität wird irgendwo zwischen diesen beiden liegen, also
wahrscheinlich wird die Lebenserwartung mehr oder weniger sinken,
wenn diese Zivilisation eine Phase von chaotischen Umwälzungen bei
der Anpassung an die sich rapide verändernde Welt durchmacht.
Gegebenenfalls gelingt es einer reichen Machtelite, ihre eigene
Lebenserwartung noch zu steigern, das wird sich zeigen.
Macht euch nicht soviele Sorgen um das Rentenproblem; wenn der
Kapitalismus kollabiert, wird sich das Problem der Überalterung schon
auf die unangenehmste denkbare Art von selbst lösen. Man braucht sich
ja nur einmal anzusehen, wie es dort abgeht, wo der Kommunismus
zusammengebrochen ist, dann kann man sich vorstellen, wie es hier
nach dem Zusammenbruch unserer Wirtschaftsordnung aussehen könnte.
Die Lösung? Rechtzeitig nach Alternativen Ausschau halten, um im
Falle des Zusammenbruchs das Karnickel aus dem Hut zaubern zu können.
Nur nicht auf die rechten Wichser und die linken
Möchtegernrevolutionäre hören und Revolution machen, um die Macht zu
übernehmen, das macht alles nur schlimmer. Einfach den Zusammenbruch
nutzen, um ungestört sein eigenes Ding mit ein paar Kumpels
durchzuziehen und dabei gucken, wie man sich mit anderen Projekten
vernetzen kann. Mit etwas Glück haben wir dann in 200 Jahren eine
Welt von gemütlichen Sofa-Anarchisten.