Zentral ist billiger - Rente mit 85 Jahren
es/153″>rentes Problem ist, daß der “reine” Kapitalismus, wie er oft von
> Anhängern wirtschaftsliberaler Ideologien postuliert wird, gar nicht
> existieren kann, solange sich Konzerne bilden können, da diese mit
> ihrer geballten Macht Druck auf die Märkte ausüben können. Überhaupt
> sind es die Konzerne, die am Ende den Untergang des Kapitalismus
> hervorbringen werden.
Naja grosse konzerne haben oft den nachteil traege zu sein. Völlig
unübersichtlich sind, was ihnen wiederum schadet und sie sich somit
selber zertörten und massiv stellen abbauen. Pder sich gegenseitig in
den ruin konkurieren (preiskampf).
>
> Was wir gebrauchen könnten, wäre mehr Dezentralisierung und mehr
> Ideenaustausch. Wenn es kein geistiges Eigentum gäbe, dann könnte es
> Läden mit angeschlossener Minifabrik geben, wo eine ganze Reihe von
> Produkten nach allgemein anerkannten Standards hergestellt würde, die
> kollektiv weiterentwickelt werden. Größere Anlagen zur Herstellung
> gäbe es nur da, wo kleine Anlagen nicht sinnvoll sind.
das liegt doch das problem. Nach heutigem denken ist es eben sinnvoll
eine zentrale riesen produktion in einem billiglohn land, dass senkt
die produktionskosten extrem. Die hoeheren transportkosten werden
locker wett gemacht. der herstellungspreis ist so enorm niedriger als
in einem land wie der Schweiz z.B. , das reicht noch locker um eine
werbekampanie zu finanzieren, die den herstell preis des produktes
sogar übertrifft.
>
> Anstelle einer Zahnpastamarke könnte es also drei oder vier
> unterschiedliche Zahnpastastandards geben, von denen dann wiederum
> Varianten existieren, und jeder, der Zugang zu den Rohstoffen hat,
> könnte sie herstellen.
Marken gibt es ja heute sehr viele. und die meisten werden in der
selben fabrik hergestellt.
>
> Geistiges Eigentum und Konzerne sind untrennbar miteinander
> verbunden, auch wenn immer wieder die alte Geschichte vom
> heldenhaften Erfinder zitiert wird - den es nur für eine kurze
> Übergangszeit überhaupt gab, nämlich für einige Jahrzehnte in der
> Frühphase der Industrialisierung, bevor der besagte Erfinder seinen
> eigenen Konzern mit Investorengeldern auf die Beine stellte.
ja wer viel geld hat der kann es sich leisten in forschung und
entwicklung zu investieren und holt dan auch wieder gewinn daraus,
wenns gut leuft.
der kleine einzelne muss dan schon eine besonndere erfindung haben
die ihm dan relativ guenstig abgekauft wird. gibt natuerlich
ausnahmen.
ganz so schlimm wie wir 2 es umschreiben ist es ja noch nicht, aber
die entwiklung in diese richtung ist ziemlich rassant. Und bei
einzelnen konzernen schon enorm weit “fortgeschritten”.

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