rente-allgemein

Allgemeine Themen um rente und co.
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Archive for April, 2008

Re: Wer schickt HAL endlich in Rente …. - Was war. Was wird.

April 29, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renteel Geseier
> Abgesehen davon: bei dem Besuch einer Schülergruppe aus Südafrika in
> deutschen Schulen, die ihre Situation darstellten, wurden zu Beginn
> von diesen Schülern einige Fragen an die deutschen Schüler gestellt.
> U.a.:
>
> - habt ihr Zugang zu sauberem Trinkwasser
> - stehen euch alle Bildungsmöglichkeiten offen
> - lebt ihr in einem Familienverband
> - habt ihr Reisefreiheit
> etc. etc.
> Ich glaube, angesichts der konkreten Nöte vieler Menschen dieser
> Welt, relativiert sich doch vieles, was wir als Problem sehen.
Es ist natürlich viel bequemer, mit dem Finger auf die Probleme
andersowo zu zeigen, das hat den Vorteil, man ist weder dafür
(mit)verantwortlich, noch ist man unmittelbar betroffen. Ausserdem
kann man sich viel leichter ‘freikaufen’.
Mal ganz abgesehen davon lassen sich unser Bürgerrechte hier wohl
nicht mit den durchaus berechtigten Forderungen aus
Entwicklungsländern aufwiegen. So einen Stuß hab ich sogar hier noch
selten gelesen.
> Letztlich wird für uns vieles nur begreifbar, wenn wir es
> authentisch, und nicht gefiltert über Medien, HAL oder sonstwie,
> erleben.
Du willst mir jetzt nicht sagen, das du die oben angeführten Probleme
ausnahmslos selbst in Augenschein nimmt? Und dem Gesehen auch noch
direkt vertraust?
> Soweit es mir möglich ist, versuche ich dies auch …
Na dann viel Spass…

Zentral ist billiger - Rente mit 85 Jahren

April 29, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

es/153″>rentes Problem ist, daß der “reine” Kapitalismus, wie er oft von
> Anhängern wirtschaftsliberaler Ideologien postuliert wird, gar nicht
> existieren kann, solange sich Konzerne bilden können, da diese mit
> ihrer geballten Macht Druck auf die Märkte ausüben können. Überhaupt
> sind es die Konzerne, die am Ende den Untergang des Kapitalismus
> hervorbringen werden.
Naja grosse konzerne haben oft den nachteil traege zu sein. Völlig
unübersichtlich sind, was ihnen wiederum schadet und sie sich somit
selber zertörten und massiv stellen abbauen. Pder sich gegenseitig in
den ruin konkurieren (preiskampf).
>
> Was wir gebrauchen könnten, wäre mehr Dezentralisierung und mehr
> Ideenaustausch. Wenn es kein geistiges Eigentum gäbe, dann könnte es
> Läden mit angeschlossener Minifabrik geben, wo eine ganze Reihe von
> Produkten nach allgemein anerkannten Standards hergestellt würde, die
> kollektiv weiterentwickelt werden. Größere Anlagen zur Herstellung
> gäbe es nur da, wo kleine Anlagen nicht sinnvoll sind.
das liegt doch das problem. Nach heutigem denken ist es eben sinnvoll
eine zentrale riesen produktion in einem billiglohn land, dass senkt
die produktionskosten extrem. Die hoeheren transportkosten werden
locker wett gemacht. der herstellungspreis ist so enorm niedriger als
in einem land wie der Schweiz z.B. , das reicht noch locker um eine
werbekampanie zu finanzieren, die den herstell preis des produktes
sogar übertrifft.
>
> Anstelle einer Zahnpastamarke könnte es also drei oder vier
> unterschiedliche Zahnpastastandards geben, von denen dann wiederum
> Varianten existieren, und jeder, der Zugang zu den Rohstoffen hat,
> könnte sie herstellen.
Marken gibt es ja heute sehr viele. und die meisten werden in der
selben fabrik hergestellt.
>
> Geistiges Eigentum und Konzerne sind untrennbar miteinander
> verbunden, auch wenn immer wieder die alte Geschichte vom
> heldenhaften Erfinder zitiert wird - den es nur für eine kurze
> Übergangszeit überhaupt gab, nämlich für einige Jahrzehnte in der
> Frühphase der Industrialisierung, bevor der besagte Erfinder seinen
> eigenen Konzern mit Investorengeldern auf die Beine stellte.
ja wer viel geld hat der kann es sich leisten in forschung und
entwicklung zu investieren und holt dan auch wieder gewinn daraus,
wenns gut leuft.
der kleine einzelne muss dan schon eine besonndere erfindung haben
die ihm dan relativ guenstig abgekauft wird. gibt natuerlich
ausnahmen.
ganz so schlimm wie wir 2 es umschreiben ist es ja noch nicht, aber
die entwiklung in diese richtung ist ziemlich rassant. Und bei
einzelnen konzernen schon enorm weit “fortgeschritten”.

ein paar Systembrüche - Rente mit 73

April 28, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> > Es gibt keinen demographischen Wandel,der zu nennenswerten Problemen
> > der Rentenkassen führen könnte.
> Angesichts der sonst so verbreiteten Fakten und des genannten links
> eine merkwürdige Aussage. Wenn Du anderen Leuten Demagogie
> vorwirftst, solltest Du Deine Thesen lieber untermauern. Die
> Veränderung der demografischen Zusammensetzung der Bevölkerung ist
> unabstreitbar, und es ist eine geradzu logische Konsequenz, dass die
> Veränderung nicht durch die statischen Momente des bisherigen
> Rentensystems kompensiert werden kann.
>
> > Auch ist es schlicht eine Lüge das
> > der Staat die Rentenkassen mit Zuschüssen finanziert. Das genaue
> > Gegenteil ist der Fall.
> Nee, das ist aktuell genau so und völlig unabhängig davon, ob er sich
> sich dort vorher Geld geliehen oder genommen hat.
>
> >…
> > Unabhängig davon
> > ist die gesetzliche Rentenversicherung mit jeder Menge
> > versicherungsfremden Leistung belastet, die eigentlich von der Steuer
> > zu finanzieren wären.
> Rentenabgaben und Steuern lassen sich für Otto-Normal Arbeitnehmer
> wohl kaum trennen. Insofern ist es ziemlich müßig zu diskutieren, wie
> ein definiertes Leitsungsspektrum finanziert wird.
>
> > Das Hauptproblem aber sind sinkende Löhne einerseits und
> > verschwindene Möglichkeiten zur Erwerbsarbeit andererseits.
> Das ist sicherlich richtig, aber auch hier kann man Gegensteuern. Bei
> der Ausbildungsförderung sind sich alle im Prinzip einig (ausser bei
> Zahlen …), und die Skandinavier haben uns vorgemacht, wie man seine
> Wirtschaft liberalisieren kann, ohne auf ein Leistungsfähiges
> Sozialsystem zu verzichten. Wir laufen in D aktuell Gefahr, sowohl
> eine leistungsfähige Wirtschaft (nur die kann schliesslich
> komfortable Sozialleistungen finanzieren) und ein solides
> Sozialsystem jenseits neoliberaler Miniatur-Standards zu erhalten.
>
> > Demzufolge immer weniger eingezahlt wird.Denn die GRV finanziert sich
> > ausschließlich aus Zwangsbeiträgen von Lohnarbeit, wobei letztere
> > bedingt durch technologische Entwicklung tendienziell verschwindet.
> Das ist m.E. ein großer Irrtum, der nur für den Niedriglohnsektor und
> “alte” Industrien gilt. In neuen Industrien und in F

OT: wie sieht es mit 64zig aus? - Rente mit 85 Jahren

April 28, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renteI get older losing my hair,
Many years from now.
Will you still be sending me a valentine
Birthday greetings bottle of wine.
If I’d been out till quarter to three
Would you lock the door,
Will you still need me, will you still feed me,
When I’m sixty-four.
You’ll be older too,
And if you say the word,
I could stay with you.
I could be handy, mending a fuse
When your lights have gone.
You can knit a sweater by the fireside
Sunday mornings go for a ride,
Doing the garden, digging the weeds,
Who could ask for more.
Will you still need me, will you still feed me,
When I’m sixty-four.
Every summer we can rent a cottage,
In the Isle of Wight, if it’s not too dear
We shall scrimp and save
Grandchildren on your knee
Vera ,Chuck

Und das ist okay für Dich? - Rente mit 85 Jahren

April 24, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renteKrise…
> …des Kapitalismus mündete in einen Krieg um
> - Nachfrage zu schaffen (Wiederaufbau)
> - Machtverhältnisse zu verschieben
> - Gesetze “zeitgemäßer” zu machen.
Sehe ich genauso. Und das findest Du in Ordnung?
> Wenn die Leute sich halt weiter be- und ausnutzen lassen, gibt es
> doch gar keinen Grund, warum der Kapitalismus nicht weiter
> funktionieren sollte. Von wegen Resourcenknappheit: Jetzt gibts ja
> auch nicht alles billig, was zur Neige geht wird halt teuer, sodass
> es sich nur noch wenige leisten können!
Bisher hat der Kapitalismus u.a. funktionieren können, weil Energie
und Ressourcen unbegrenzt und billig waren. Das ist jetzt vorbei, es
sei denn, es wird ein Weg gefunden, die benötigte Energie aus
erneuerbaren Energien zu gewinnen, und zwar in der Weise, dass, wie
bisher auch, JEDER die Energie billig zur Verfügung hat. Danach sieht
es aber bis jetzt nicht aus.
Eine Ressource allerdings wird dafür wieder billiger: die menschliche
Arbeitskraft.
> Von wegen Überbevölkerung:
> das Problem löst sich von ganz allein, wenn die Leute nix zu beißen
> haben!
Und das findest Du in Ordnung?
> Das Krisenargument ist die duckmäuserische Haltung von Realisten, die
> keinerlei Einsicht in die Funktionsweise dieser Ökonomie haben.
Raubtierkapitalismus also. Na prima. Wenn Du das als “Funktionieren”
bezeichnest, hast Du natürlich recht, der Kapitalismus funktioniert.
Ich bin halt nur der Meinung, dass unsere Technologie und alles so
weit fortgeschritten ist, dass es möglich ist, dass unsere
Zivilisation auch anders funktioniert.
Wenn Du der Meinung bist, dass der Kapitalismus “funktioniert”, dann
musst Du zugeben, dass auch der real existierende Sozialismus
“funktioniert” hat.
Wenn für Dich ein Krieg zur Funktionsweise des Kapitalismus gehört…
Tja, da fehlen mir einfach die Worte.

Ich denke doch - Rente mit 85 Jahren

April 22, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renteer wie sieht denn die Realität aus ?
> Aktuell rollt eine Wele der Fettleibigkeit auf uns zu, die nach
> Schätzungen zu 20 Prozent Diabets in 10-15 Jahren in der Bevölkerung
> führen wird .
Dafür wird es dann auch Behandlungsmethoden geben. Das ist doch dann
auch ein Riesenmarkt und daher lohnend.
> Die Leute werden mit Sicherheit nicht hundert.
> Es gibt überhaupt eine Menge (vermeidbare )Zivilisationskrankheiten ,
> die für ein vorzeitiges Sterben sorgen.
Die gibt es ja jetzt auch schon. Den Trend wird das nicht aufhalten.
> Es stimmt, viele Menschen werden heute sehr alt.
> Viele aber auch in einem Zustand, den man kaum als erstrebenswert
> betrachten kann.
Auch das ist ja heute schon so. Es ändern sich halt nur die Zahlen.
Statt mit 70 tritt das dann eben erst mit 150 (übertrieben) ein.
> Diese Leute kosten in erster Linie erst mal Geld und so wie sich die
> Gesellschaft zur Zeit entwicklelt dürften wir in ein paar Jahren
> bereits staatliche Euthanasien haben.
Wenn man es richtig macht, kann man das bezahlen. Es braucht nur
politischen Mut und vor allen Dingen, dass man den Leuten auch mal
die Wahrheit sagt. Allerdings ist das wohl zuviel verlangt, denn die
eine Partei, die das nicht tut, wird wohl gewählt werden. Politisch
wird immer der Überbringer der schlechten Nachricht und nicht der
Verursacher getötet.
> Alt werden dann primär die Reichen.
Die werden sicherlich noch älter aber der Trend wird für alle gelten.
> Von daher wird es auf absehbare Zeit kaum eine Überbevölkerung durch
> Alterung geben.
Das denke ich doch. Ich halte nur die genannten 2030 für zu früh,
gebe aber zu, dass ich mich in diesem Forschungszweig absolut nicht
auskenne.
> Doch stop.
> Nehmen wir mal an, die Alterung liese sich in der Tat anhalten und
> ein Mensch würde im zustand von 20 30-400 Jahre leben.
> Kann man dann sagen er wäre ALT ?
Ein völliges Anhalten der Alterung würde komplett neue “Probleme”
schaffen. Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, dass das irgendwann
erreicht werden wird. Forschung wird sich nicht aufhalten lassen und
sie wird auch nicht aufhören. Für eine gegenteilige Annahme gibt es
keinen Anlass.

Wozu die Aufregung? - Rente mit 85 Jahren

April 22, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

renteh wundere mich auch schon längst über die Haltung, die sowohl in
> Teilen der Artikel als auch von großen Teilen der Forumsteilnehmer
> zum Ausdruck gebracht wird. Es werden immer nur (potentielle) Risiken
> gesehen, alles Neue (außer den nächsten 4 Zoll Bilddiagonale des
> Flachbildschirms) wird verdammt.
Na kommen sie. So stimmt das nun auch nicht. Diskussionen leben nun
mal von Teilnehmern die Pro und Contrapositionen einnehmen. Es stimmt
nicht, dass alles schlecht gemacht wird und es sit nicht alles
positiv.
> Ich sehe auch kein Problem darin, die Lebenserwatrung des Menschen
> weiter zu vergrößern.
Die Probleme wären immens. Mit sowas war die Menschheit schlicht noch
nie konfrontiert.
> Natürlich funktioniert das nicht mit dem
> aktuellen Rentensystem, aber das aktuelle Rentensystem war von vorn
> herein zum Scheitern verurteilt. Das Problem liegt dann am
> Rentensystem und nicht an der Lebenserwartung.
Das Rentensystem wäre dabei nun wirklich das kleinste Problem.
> Was ich damit sagen/zeigen will: der Argumentationsansatz im Artikel
> von den hauptberuflichen Bedenkenträgern ist schlicht völlig daneben.
Nein, sie entspricht nur nicht ihrer Meinung, das ist alles.
> Jede Verbesserung der Lebensumstände hat Auswirkungen auf die Umwelt
> und die Gesellschaft! Wir müssen uns fragen: wollen wir deshalb in
> die Steinzeit zurück? (Da war der homo sapiens weitgehend
> umweltneutral, alles war rein biologisch angebaut, keine Umweltgifte,
> kein Rentenproblem, keine Arbeitslosigkeit…). ICH will nicht
> dorthin.
Homo sapiens war zu keiner Zeit umweltneutral! Er hat zahllose
Tierarten ausgerottet oder zumindest stark dazu beigetragen und
Ökosysteme verändert, selbst schon in der Steinzeit. Es gab auch zu
jeder zeit “soziale Probleme”. Hier helfen anthropologische,
paläontologische und geoökologische Lehrstühle gerne weiter.
> In diesem Sinne
>
> UK (der nichts dagegen hätte, gesund 120 Jahre lang zu leben)
Um was zu tun?

Gesamtgesellschaftliche Sicht - Rente mit 85 Jahren

April 21, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

rente Gesundheitstrategien haben immer neben der oft nur betrachteten
> inviduellen Komponente einen gesamtgesellschftlichen äusserst
> wichtigen Aspekt.
>
Jau, deshalb bin ich für sofortige Einstellung aller medizinischer
Versorgung.
Gesamtgesellschaftliche Vorteile:
- Erhöhung des individuellen Reichtums durch Erbschaft
- Verringerung der Anzahl der Rentenbezieher und damit dringend
notwendige Entlastung der Rentenkasse
- Verringerung der Bevölkerung und damit auch der Anzahl der
Arbeitslosen
- Verringerung der Lohnnebenkosten durch Wegfall der
Krankenkassenbeiträge und damit einhergehend eine deutlich bessere
globale Positionierung der deutschen Wirtschaft
- Verringerung der Beiträge zur Rentenkasse, dadurch wiederum
geringere Lohnnebenkosten und damit eine weitere Verbesserung der
Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft im globalen Kontext
Etwaige Lücken in den nachfolgenden Generationen durch hohe
Kindersterblichkeit können leicht durch gezielte Einwanderungspolitik
(Säuglingsadoption) aus geburtenstarken Entwicklungsländern
ausgeglichen werden.
So etwas kommt heraus, wenn man nur die Gesamtgesellschaftliche Sicht
hat.
Irgendwie auch nicht das Wahre, oder?
Grüße
UK

neue Zeit - Rente mit 85 Jahren

April 21, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

rente > Die Rebellen von heute sind definitiv
> > nicht die Jungen.
>
> Richtig, aber etwa die alten? Nein, es gibt keine Rebellen. Unsere
> Zeit geht ihrem Ende entgegen. *g
Im Extremfall kann das noch 150-200 Jahre dauern, wenn alles gut
läuft - wenn der Wandel rechtzeitig in Gang gesetzt wird und sich die
Leute nicht zu sehr sperren, dann ist ein plötzliches Ende dieser
Zivilisation durchaus vermeidbar, dann kann eine neue langsam in
ihrem Schatten wachsen, während die alte ebenso langsam niedergeht.
Rom wurde auch nicht an einem Tage niedergebrannt.
Ich bin durchaus rebellisch, aber meine Rebellion äußert sich
hauptsächlich darin, daß ich interessante Lügen* aufsammle und
weiterverbreite, aus denen vielleicht einmal Wahrheiten* wachsen
können. Ich setze sozusagen Leuten Flöhe ins Ohr.
*Letztendlich gibt es so etwas wie Wahrheiten oder Lügen im absoluten
Sinne nicht. Jede Wahrheit gilt nur für einen Moment, ist
unvollständig und unvollkommen, und jede Lüge enthält auch ihre
Wahrheit - und letztendlich suche ich nach Dingen, die Lösungen für
Probleme sein könnten, und präsentiere sie den Leuten so, daß sie
Anstoß daran nehmen, damit sie sich damit auseinandersetzen müssen.
Das ist natürlich Manipulation, wenn es funktioniert, und das weiß
ich. ;-)

ich persönlich…. - Rente mit 73

April 20, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

>
> > zitat:
> >
> > Das allmähliche Verlagern der Bezugsberechtigung für eine staatliche
> > Rente bis 2050 auf ein Alter zwischen 70 und 73 würde daher jeder
> > Folgegeneration dennoch längere Rentenzeiten gestatten und zugleich
> > helfen, diese zusätzlichen Jahre durch ein verlängertes Arbeitsleben
> > auch zu finanzieren.
> >
> > zitata ende
> >
> > …soll heissen: aha, die leute werden immer älter…da können wir
> > ihnen auch später(oder am besten garnicht) rente zahlen.
> > mal ehrlich….ich glaube kaum das ein großteil der menschen in dem
> > alter noch arbeiten kann.schonmal jemanden über 60 beim strassenbau
> > oder als dachdecker gesehen?
>
> Ja, ich habe mit denen zusammengearbeitet im Tiefbau. Sehr gute
> Kollegen arbeiten meistens mit Köpfchen und halten den Bauleiter von
> den wirklich wichtigen Sachen weit weg. Ist richtig lustig anzusehen
> wenn der Bauleiter auch um die 60 ist. Das Problem dabei ist, das
> dieses Alter auf dem Bau Ausnahmefälle sind, kein normaler
> Durschnittsmensch hält diese Belastung solange aus. Ich glaube diese
> Bauarbeiter sind auf irgendeine Art und Weise genetisch besser
> ausgrüstet, für diesen Job.
>
> > ok, schreibtischtäter können evtl. so alt werden und ihre bezüge
> > kassieren, aber der normale arbeitnehmer???ne, was soll dann solch
> > forschungsergebnis??
> >
> > gruß
> > /tom
>
> Gilt natürlich nicht nur für Bauarbeiter, vielleicht sollte man das
> Arbeitsleben allgemein anders gestalten. Bis 40 körperliche Arbeit,
> darüber geistige Arbeit. Natürlich sollte der Arbeitnehmer auf diese
> Anforderungen auch vorbereitet werden.
ich persönlich hab das ziel mit 40 von der arbeitenden bevölkerung
weg zu sein. ich habe immer körperlich gearbeitet,bin
handwerker.momentan hab ich probleme mit knien und halswirbelsäule
und muss mir überlegen was ich als nächstes mache.
2 monate mit durchscnittlich 55-60-70h bei brüllender hitze draussen
ist einfach nur zum kaputtgehen.
mein vater hat mir eben sowas geraten,die arbeitsleistung lässt ab 40
nach un man bekommt eh keinen job mehr.
mein dad war bergmann,im stahlwerk,im hochofen und zuletzt
produktionsleiter für eine sehr bekannte englische chemie-bude.
nun bin ich 32 und schaun mer mal.
gruß
/tom