re - Rente mit 73
> Ständig musste der Mensch bzw die menschliche Gesellschaft, auf
> Zu den Hochqualifizierten ist festzustellen, das auch für diese Leute
> ab dem 40 Lebensjahr die Chancen auf dem sogenannten Arbeitsmarkt
> rapide zusammenschrumpfen.
Was ein Fehler ist …
>
> Meine Frau ist übrigens als Personalberater einer großen Berliner
> Bank tätig.
> Was glaubst Du was die mir jeden abend erzählt ?
> Ich habe also hinreichend Einblick nach welchen Kriterien Leute
> gesucht, eingestellt, oder auch gefeuert werden.
… den man korrigieren kann und auch wird, wenn in wenigen Jahren
der erste Schwall Babybommer in Rente ist.
> Die enorme Produktivitätssteigerung,
die nur wenige, ausgewählte Bereich der Industrie betrifft … die
Produktivitätsteigerung ist in der Breite ein Mythos. Schau Dir
einfach das BIP-Wachstum bereinigt um Nettokreditaufnahme und
Inflation an. 15% Wachstum in 30 Jahren, das entspricht nichtmal 0,5%
Produktivitätssteigerung pro Jahr auf den durchschnitt aller
Industrien und Dienstleistungen. Und das ist enorm? Wohl eher ein
Problem, denn die Produktivität steigt langsamer als Neuverschuldung
und Löhne. Ich will hier nicht auf “neoliberale” Phrasendreschereien,
sondern auf VErhältnismäßigkeiten hinaus.
> Mittlerweile werden im übrigen Technologien entwickelt, die selbst
> Hochqualifizierte durch allerlei Roboter, Automaten usw ersetzen
> können. Und da willst Du ausgerechnet länger arbeiten.
Und parallel entstehen neue Technologien und Leute bauen die Roboter,
die andere Arbeiten automatisieren. Seit 200 Jahren wird das Ende des
Fortschritt verkündet, zwischenzeitlich (so um 1900) behaupteten
unisono sogar alle Physik-Professoren, die Physik sei nun vollständig
verstanden und beschrieben …

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