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Archive for Februar, 2008

Mit 18 in den Vorruhestand - Rente mit 73

Februar 29, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> Es geht doch nicht darum wie lange einer schaffen muß. Merkt denn der
> Herr Stegemann nicht, dass wir doch schon ein Renteneinstiegsalter
> von 18 haben?
Genau das habe ich mir auch gedacht als ich den Artikel gelesen habe.
Niemand will junge Menschen ausbilden weil diese ja angeblich zu dumm
sind. Nebenbei kostet eine Ausbildung ja auch Geld. Also lassen wir
‘die Anderen’, wer immer das auch sein mag, ausbilden und wundern uns
dann über einen Fachkräftemangel trotz hoher Arbeitslosigkeit.
> Im Volksmund heißt es HartzIV aber faktisch ist es doch das gleiche.
> Ein HartzIV-Empfänger leistet keinen Beitrag zu Steigerung des im
> Land produzierten Güter oder Dienstleistungen.
Hm, dem HartzIV-Empfänger wird keine Möglichkeit gegeben dazu
beizutragen. Es sei den er wird Callboy oder Callgirl im Callcenter
oder geht auf den Acker um für 1 Euro den Spargel zu rupfen. Wenn
er dazu nicht bereit ist wird er als fauler Sack beschimpft. Dabei
dachte ich das in dem Wort Beruf etwas von Berufung steckt.
> Eine Erhöhung des
> Renten-Eintrittsalters bedeutet lediglich für die, die tatsächlich
> einzahlen, eine Verringungerung Ihr Rentenbezüge (z.B. sollten Sie
> vorzeitig nicht mehr arbeitsfähig sein). Ein höheres
> Renten-Einstiegsalter erhöht den Druck auf den Arbeitskräftemarkt. So
> wird es folglich künftig wahrscheinlich, dass immer weniger Menschen,
> wegen Phasen der Arbeitslosikeit) volle Rentenbeitragszeiten
> erreichen. Ihre Rentenbezüge werden also kleiner. Darum geht es.
> Rentenkürzung!!!
Genau, wer stellt den heute noch ältere Arbeitnehmer ein? Es bleibt
dann doch nur der Vorruhestand mit entsprechender Rentenkürzung und
der wurde wie in dem Artikel angemerkt sogar noch staatlich
subventioniert.
> Würde diese Güter und Dienstleistungen
> gleichmäßig verteilt, könnte jeder Deutsche mit einem Wachstum seines
> Einkommens von 1-2 Prozent rechnen - Egal ob er arbeitet oder nicht,
> ob HartzIV oder Rentner.
Das
wäre eine Lösung. Aber dazu müßtest du unseren hochverehrten
Bonzen
in die Tasche greifen. Bevor du da einen Cent locker machst friert
eher
die Hölle zu. Für die bedeutet eine Vermögenssteuer doch Kommunismus.
Was ich allerdings in diesem Zusammenhang kurios finde ist die
ehemalige Bundestagsabgeordnete die jetzt mehrmals im Fernsehen
aufgetaucht ist. Diese Dame hatte für HarzIV gestimmt. Jetzt
ist sie über 55 Jahre alt, arbeitslos und wundert sich darüber
das sie keiner einstellen will. Ihrer Meinung nach hat die Politik
den Bezug zur Basis verloren. Nun arbeitet sie als selbstständige
Putzfrau.
Was zum Teufel will mir diese Propaganda vermitteln?
Gruß

Lieber Tec Doc - Rente mit 73

Februar 29, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

Wisch Dir bitte den Schaum vom Mund, und lese Dir den Text ( der
nicht von mir stammt ) noch einmal in Ruhe durch. Die Krise der
Lohnarbeit ( bedingt durch technologische Entwicklung, jene widerum
bedingt durch den totalen Krieg der freien Komkurrenz )ist das zu
kritisierende Grundproblem. Doch ohne Lohnarbeit keine
Kapitalverwertung, das Eine ist ohne das Andere nun mal nicht zu
haben.
Ergo steht fest, das System kippt.Der Kapitalismus funktioniert heute
bestenfalls noch in einigen Gewinnerländern, mit abnehmender Tendenz
übrigens, denn auch hier nimmt die Armut explosionsartig zu. Das
Verlogene an der ganzen Diskussion, ist die Aufforderung länger zu
arbeiten, wo es ganz objektiv keine oder tendienziell immer weniger
Erwerbsarbeitsplätze gibt. Nicht Rente mit 73, sondern eher mit 43
wäre die einzig logische Schlussfolgerung. Dies allerdings ist auf
dem Boden der glorreichen alternativlosen Marktwirtschaft nicht zu
haben. Die Auforderung sich bei Arbeitslosigkeit einen neuen
sozialversicherunspflichtigen Job zu suchen,
gleicht wenn man das 40zigste Lebensjahr bereits überschritten hat,
der Aufforderung mit einem Strohhalm den Ozean leer zu trinken. Na
dann…Prost

Quark … - Rente mit 73

Februar 28, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> Momentan wird die medizinische Versorgung doch auf einen Stand vor 30
> Jahren zurückgefahren
Das ist so Unfug. Eingespart wird -so überhaupt- bei denen, die
nichts selber zu ihren Gesundheitskosten beitragen (können): Also
ohne Krankenversicherung, ohne Zuzahlung, etc..
Wer es sich leisten kann (und das sind trotz aller Propaganda immer
noch die meisten), der hat nach wie vor eine gute und sich z.T. immer
noch verbessernde Gesunheitsversorgung.
> (in der Zahnmedizin für Kassenpatienten längst
> vollbracht)
Stimmst so auch nicht; (wenn ich z.B. an die ganzen Betäubungen für
die Angstschisser bei einfachem Bohren denke). Und für ein paar Euro
mehr gibt es alles, was du willst.
>-in London ist der Tod durch Erfrieren für Rentner auch
> wieder traurige Realität (kein Geld fürs Heizen).
Ausnahmefälle. In D sowieso.
> Also, in 30 Jahren wird die Lebenserwartung bei 60 Jahren liegen,
> jede Wette!
Nein. Im Schnitt wird die Lebenserwartung weiter steigen; eine
Verlangsamung beim “unteren sozialen Drittel” kann ich mir aber auch
vorstellen.
Gruss,
TecDoc

Fortschrittsfeind! - Rente mit 73

Februar 28, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> > (in der Zahnmedizin für Kassenpatienten längst
> > vollbracht)
>
> Stimmst so auch nicht; (wenn ich z.B. an die ganzen Betäubungen für
> die Angstschisser bei einfachem Bohren denke).
Betäubungen erleichtern Zahnarztphobikern den Zahnarztbesuch.
Betäubungen lokaler Schmerzen sind ein medizinischer Fortschritt, für
dich ein Kostenfaktor und sonst nichts. Der Tec-doc,das ist ein
wahrer Menschenfreund.;)
> Und für ein paar Euro
> mehr gibt es alles, was du willst.
Ganzganz grosse, weise Worte.
> >-in London ist der Tod durch Erfrieren für Rentner auch
>
> Im Schnitt wird die Lebenserwartung weiter steigen; eine
> Verlangsamung beim “unteren sozialen Drittel” kann ich mir aber auch
> vorstellen.
Grüße vom unteren Drittel, das sich dann vielleicht bei dir ein paar
Euro mehr holen wird. Welcher Angstschisser wird da an einfachen Raub
denken?

Kostenfaktoren … - Rente mit 73

Februar 27, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> > > (in der Zahnmedizin für Kassenpatienten längst
> > > vollbracht)
> >
> > Stimmst so auch nicht; (wenn ich z.B. an die ganzen Betäubungen für
> > die Angstschisser bei einfachem Bohren denke).
> Betäubungen erleichtern Zahnarztphobikern den Zahnarztbesuch.
Psychische Macken per teurer und auch schädlicher Chemie (nichts
anderes sind Betäubungen) kompensieren? Mindestens Ansichstsache.
> Betäubungen lokaler Schmerzen sind ein medizinischer Fortschritt,
Jede Betäubung ist ein Einsatz von ziemlicher Hammer-Chemie, eine
Beeinträchtigung des Körpers; ob dies aus reinen Komfortgründen bei
banalen Schmerzen (ich sagte ja: einfaches Bohren, nicht Wurzel- oder
Nervenbehandlungen) gerechtfertigt ist, kann man auch medizinisch
bezweifeln.
> für
> dich ein Kostenfaktor und sonst nichts.
Ein Kostenfaktor ist sie in jedem Fall. Und, da heute massenhaft
angewandt, auch kein kleiner Faktor mehr.
> Der Tec-doc,das ist ein
> wahrer Menschenfreund.;)
Jedenfalls ein Zahnarztpatient, welcher der Versichertengemeinschaft
diese Kosten erspart.
> > Und für ein paar Euro
> > mehr gibt es alles, was du willst.
> Ganzganz grosse, weise Worte.
Braucht einem nicht zu gefallen (mir gefällt es manchmal auch nicht),
ist aber so.
> > Im Schnitt wird die Lebenserwartung weiter steigen; eine
> > Verlangsamung beim “unteren sozialen Drittel” kann ich mir aber auch
> > vorstellen.
> Grüße vom unteren Drittel, das sich dann vielleicht bei dir ein paar
> Euro mehr holen wird. Welcher Angstschisser wird da an einfachen Raub
> denken?
Ich nicht. Propagierst du hier sozialen Ausgleich per Kriminalität?
Gruss,
TecDoc

Ack! - Rente mit 73

Februar 26, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> zitat:
>
> Das allmähliche Verlagern der Bezugsberechtigung für eine staatliche
> Rente bis 2050 auf ein Alter zwischen 70 und 73 würde daher jeder
> Folgegeneration dennoch längere Rentenzeiten gestatten und zugleich
> helfen, diese zusätzlichen Jahre durch ein verlängertes Arbeitsleben
> auch zu finanzieren.
>
> zitata ende
>
> …soll heissen: aha, die leute werden immer älter…da können wir
> ihnen auch später(oder am besten garnicht) rente zahlen.
> mal ehrlich….ich glaube kaum das ein großteil der menschen in dem
> alter noch arbeiten kann.schonmal jemanden über 60 beim strassenbau
> oder als dachdecker gesehen?
Ja, ich habe mit denen zusammengearbeitet im Tiefbau. Sehr gute
Kollegen arbeiten meistens mit Köpfchen und halten den Bauleiter von
den wirklich wichtigen Sachen weit weg. Ist richtig lustig anzusehen
wenn der Bauleiter auch um die 60 ist. Das Problem dabei ist, das
dieses Alter auf dem Bau Ausnahmefälle sind, kein normaler
Durschnittsmensch hält diese Belastung solange aus. Ich glaube diese
Bauarbeiter sind auf irgendeine Art und Weise genetisch besser
ausgrüstet, für diesen Job.
> ok, schreibtischtäter können evtl. so alt werden und ihre bezüge
> kassieren, aber der normale arbeitnehmer???ne, was soll dann solch
> forschungsergebnis??
>
> gruß
> /tom
Gilt natürlich nicht nur für Bauarbeiter, vielleicht sollte man das
Arbeitsleben allgemein anders gestalten. Bis 40 körperliche Arbeit,
darüber geistige Arbeit. Natürlich sollte der Arbeitnehmer auf diese
Anforderungen auch vorbereitet werden.

re - Rente mit 73

Februar 25, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> Ständig musste der Mensch bzw die menschliche Gesellschaft, auf
>
Zu den Hochqualifizierten ist festzustellen, das auch für diese Leute
> ab dem 40 Lebensjahr die Chancen auf dem sogenannten Arbeitsmarkt
> rapide zusammenschrumpfen.
Was ein Fehler ist …
>
> Meine Frau ist übrigens als Personalberater einer großen Berliner
> Bank tätig.
> Was glaubst Du was die mir jeden abend erzählt ?
> Ich habe also hinreichend Einblick nach welchen Kriterien Leute
> gesucht, eingestellt, oder auch gefeuert werden.
… den man korrigieren kann und auch wird, wenn in wenigen Jahren
der erste Schwall Babybommer in Rente ist.
> Die enorme Produktivitätssteigerung,
die nur wenige, ausgewählte Bereich der Industrie betrifft … die
Produktivitätsteigerung ist in der Breite ein Mythos. Schau Dir
einfach das BIP-Wachstum bereinigt um Nettokreditaufnahme und
Inflation an. 15% Wachstum in 30 Jahren, das entspricht nichtmal 0,5%
Produktivitätssteigerung pro Jahr auf den durchschnitt aller
Industrien und Dienstleistungen. Und das ist enorm? Wohl eher ein
Problem, denn die Produktivität steigt langsamer als Neuverschuldung
und Löhne. Ich will hier nicht auf “neoliberale” Phrasendreschereien,
sondern auf VErhältnismäßigkeiten hinaus.
> Mittlerweile werden im übrigen Technologien entwickelt, die selbst
> Hochqualifizierte durch allerlei Roboter, Automaten usw ersetzen
> können. Und da willst Du ausgerechnet länger arbeiten.
Und parallel entstehen neue Technologien und Leute bauen die Roboter,
die andere Arbeiten automatisieren. Seit 200 Jahren wird das Ende des
Fortschritt verkündet, zwischenzeitlich (so um 1900) behaupteten
unisono sogar alle Physik-Professoren, die Physik sei nun vollständig
verstanden und beschrieben …

re - Rente mit 73

Februar 24, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> 1. die Demographieentwicklung ist unabstreitbar, schrieben sie. Ich
> würde mir schon einmal ein paar Gedanken machen. Zu meinen, man kann
> den Geschichtsverlauf messen, ist doch Aberglaube oder schlicht und
> einfach unreflektierte Pseudo-Wissenschaftsgläubigkeit.
Es geht wohl weniger um eine allgemeinbetrachtliche Messung und
deuterische Ableitung als vielmehr um die Begutachtung recht objektiv
beurteilbarer Zahlen. Und diese Zahlen belegen eine Veränderung der
demografischen Struktur für den Zeitraum 1955 bis 2005. Weiterhin
läßt sich anahnd ihrer die demografische Struktur i.B.a. die
Arbeitswelt der kommenden 25 Jahre recht einfach voraussagen, denn
die Kinder, die dann ins Arbeitsleben eintreten, müssen wohl oder
übel schon überwiegend geboren sein. Der Zeitraum danach ist
Spekulation, aber eine fundierte und es muss sich wohl eher derjenige
unreflektierte Betrachtung vorwerfen lassen, der diese Prognose
allein durch allgemenplätze anzweifelt. Zu guter letzt ist dieses
Zahlenmaterial vor allem deshalb relevant, weil anhand seiner die
Staatshaushalte der Vergangenheit geplant wurden und es aktuell noch
werden.
Unabhängig davon ist die Interpretation des Materials, und ich dachte
eigentlich , hier wäre meine Aussage eindeutig: selbst wenn es so
“schlimm” kommt wie berfüchtet, haben wir noch Zeit gegenzusteueren.
Immerhin verändert sich die Basis, auf der die bisherige Kalkulation
des Rentensystems steht, rapide, und es wäre ziemlich gutgläubig,
hoffte man, sie würde unverändert weiter tragen. Wer das glaubt,
sollte lieber Sportwetten abschliessen. Das heißt nicht, dass wir
einen neoliberalen Reformsturm auslösen müssen, sondern lediglich,
dass etwas getan werden muss.
> herausgraben zu können oder nicht. Das meist an dieser
> Demographiediskussion bleibt unreflektiert und zeugt von einem naiven
> Geschichtsverständnis, von einem solchen, in dem Geschichte ein
> Objekt wie ein Stein ist, das eine innere Strukur hat, die der
> eifrige Wissenschaftler herausbefördert und dann ein Häkchen auf der
> Fortschrittsskala macht. Das wissen wir jetzt, frisch, fröhlich
> weiter zum nächsten Wunder der Welt.
Es geht nicht um ein abstraktes Geschichtsverständnis, sondern um
konkretes Zahlenmaterial. Der link, den ich gepostet habe,
relativiert viele damit verbundene Mythen, aber auch die Authoren
dieses Artikels gehen davon aus, dass man mit der Devise “Däumchen
drehen” schlecht beraten ist.
> 2. Arbeitslose als Sieger.
Ich wählte bewußt den Begriff “Gewinner” und stellte ihn relativ vor
seinen historischn Hintergrund, nämlich der rechtlichen Situation der
Arbeitslosen von vor 45 Jahren. Was soll also diese Umdichtung zum
“Sieger”? Besser gestellt als damals heisst nicht gut gestellt,
sondern eben besser. Und das zu Recht.
> Das ist Zynismus und tendenziell
> gewaltfördernd, weil unverschuldetes Leid (gilt nicht für die kleine
> Welt der Neoklassiker, für die ist alles selbstverschuldet) nicht
> anerkannt wird.
Bei allem Respekt, aber Du bist was die Interpretation meiner Aussage
angeht, völlig auf dem Holzweg. Ich hoffe unabsichtlich.

re - Rente mit 73

Februar 23, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> Ohren ziehen lassen willst, bitte schön. Herr Prof. Bosbach hat
> schlichtweg nachgewiesen,das die demographische Entwicklung nicht für
> das Finanzierungsproblem
> der GRV verantwortlich ist.
Ich rede auch nicht vom “ist”, sondern von der Zukunft.
> Sondern wie auch von mir bereits
> ausgeführt eine stetig schrumpfende Einnahmesituation.
Ui, was für eine Erkenntnis. Durchschnittliche Leistung x Anz.
Leistungsempfäger = Durchschnittliche Zahlung x Anz. Zahler.
> Lohnabhängigen. Die Lohnentwicklung ist seit langem tendienziell
> rücklaufig,rückläufig ist auch die Anzahl der Einzahler ,aus Gründen
> die ich bereits aufgezählt habe.
Aha, soweit reicht also Dein Verständnis. Nun wirst Du sicherlich
erklären können, wie man die durchschn. Leistung pro Empfänger bei
mehr Empfängern, weniger Zahlern und geringeren Löhnen ohne weitere
Eingriffe in das System konstant halten will. Also, wo ist sie, Deine
Wundertüte? Ist Mathe so schwer?

Ach …?! - Rente mit 73

Februar 22, 2008 By: admin Category: Allgemein No Comments →

> Wie href=”http://www.consumerblog.de/rente-auch-beamte-sollen-erst-mit-67-in-den-ruhestand/”>wärs wenn man die Kosten des deutschen Sozailstaats von allen
> Deutschen tragen lassen würde.Wie wär